{"id":1006,"date":"2023-10-17T13:25:58","date_gmt":"2023-10-17T11:25:58","guid":{"rendered":"https:\/\/ethanolpress.de\/blog\/?p=1006"},"modified":"2023-10-23T21:23:20","modified_gmt":"2023-10-23T19:23:20","slug":"das-land-meiner-traeume-anja","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ethanolpress.de\/blog\/2023\/10\/17\/das-land-meiner-traeume-anja\/","title":{"rendered":"Das Land meiner Tr\u00e4ume (Anja)"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/ethanolpress.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_20231017_140418_793-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1011\" srcset=\"https:\/\/ethanolpress.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_20231017_140418_793-768x1024.jpg 768w, https:\/\/ethanolpress.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_20231017_140418_793-225x300.jpg 225w, https:\/\/ethanolpress.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_20231017_140418_793.jpg 960w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Neulich war ich in einem Land, dessen Entwicklung gepr\u00e4gt war von einer Vielzahl kluger Dichter und Denker, Komponisten, Architekten, Naturwissenschaftler, Ingenieure, Handwerker und Erfinder, flei\u00dfiger Arbeiter und Angestellte sowie von Landwirten, die frei von euro-zentralistischen Zw\u00e4ngen Obst, Gem\u00fcse und Getreide weitestgehend biologisch anbauen und Vieh halten konnten, so dass genug Nahrung zur Verf\u00fcgung stand, um ein Volk zu ern\u00e4hren. Fachkr\u00e4ftemangel gab es nicht, denn es gab einen gut funktionierenden Mittelstand, weil nicht jeder unbedingt Abitur machen wollte, um in jahrelangem und dann doch abgebrochenem Studium herabschauend auf die ihn finanzierenden Menschen in den Tag hinein zu faulenzen, weil er nicht wusste, was er eigentlich mit seinem Leben anfangen wollte und so keinerlei berufliche F\u00e4higkeiten erwarb \u2013 und letztendlich nicht selten in der Politik landete, weil ihn dort unverdienterma\u00dfen v\u00f6llig \u00fcberh\u00f6hte Di\u00e4ten f\u00fcr\u2019s Nichtstun erwarteten. Der Mittelstand wurde unterst\u00fctzt statt bewusst von einer Konzern- und Banken-abh\u00e4ngigen Politik zerst\u00f6rt zu werden, den Menschen wurden nicht \u00fcberh\u00f6hte Steuern, Steuern auf Steuern, und Bu\u00dfgelder f\u00fcr immer neu erdachte Vergehen aufgebrummt. Es gab eine Kirche, in der jeder Mensch willkommen war, ob geimpft oder nicht, ob mit Staubschutzmaske oder ohne. Auch welche zugelassene Partei der jeweilige Mensch w\u00e4hlte, war egal, denn diese Kirche trennte sich strikt von politischen Themen und war ausschlie\u00dflich f\u00fcr das geistliche und seelische Wohl seiner \u201eSch\u00e4fchen\u201c zust\u00e4ndig.Man erfreute sich an der eigenen unverf\u00e4lschten Kultur und den eigenen Traditionen sowie Werten wie Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft. Die traditionelle Familie, bestand aus Mutter, Vater (statt aus \u201eElternteil 1 und 2) und ihren Kindern \u2013 und wurde staatlich sogar durch eine familienfreundliche Politik gef\u00f6rdert. Die Frau konnte sich deswegen auch, wenn sie das wollte, als Ehefrau, Hausfrau und Mutter ganz dem Wohl der Familie widmen, und bekam sogar ein Gehalt vom Staat und sp\u00e4ter eine eigene Rente, weil diese Berufung \u2013 und ja, dieser Beruf! \u2013 in der Gesellschaft hoch angesehen war. Diese gesunden Familienstrukturen trugen sehr zum Fortbestand des Landes und seines Volkes bei. Gro\u00dfeltern wurden nicht reihenweise in Heime abgeschoben, sondern genossen ihren Lebensabend \u201ein Freiheit\u201c, ob nun im Kreise der Familie oder im eigenen Zuhause. Brauchten sie Betreuung oder Pflege, war die Familie,meistens im allgemeinen die Frau \u2013 in ihrer Rolle als Tochter und\/oder Schwiegertochter f\u00fcr sie da \u2013 und was diese fachlich nicht leisten konnte, erledigten mobile Pflegekr\u00e4fte, denen es u. a. nicht verboten war, dem zu Pflegenden seine Schnabeltasse anzureichen, weil es \u201evon oben\u201c nicht im Aufgabenschl\u00fcssel vorgesehen war und die auch immer noch ein paar Minuten Zeit f\u00fcr ein nettes Wort oder einen warmen H\u00e4ndedruck hatten, weil ihre T\u00e4tigkeiten nicht im Minutentakt wie am Flie\u00dfband zu erledigen waren. Der Weihnachtsmarkt hie\u00df nicht pl\u00f6tzlich \u201eWintermarkt\u201c und es gab den Martinsumzug statt eines \u201eLichterfestes\u201c. Die Menschen waren zufrieden und gesund, weil es \u00c4rzte gab, die ihre Patienten ernst nahmen und sie nicht nur mit Pillen vollstopften, sie konnten auch den Heilpraktiker ihres Vertrauens aufsuchen und die Krankenkasse \u00fcbernahm diese Kosten genau so wie die Kosten f\u00fcr die \u00c4rzte.<\/p>\n\n\n\n<p>Man war gl\u00fccklich mit seinem jeweils gottgegebenen Geschlecht, wovon es naturgem\u00e4\u00df genau zwei gab: m\u00e4nnlich und weiblich. Es gab zwar einige wenige unter ihnen, die sich in ihrem Geschlecht, in das sie hineingeboren wurden, nicht wohlf\u00fchlten. Sobald die alt genug waren und selbst feststellten und sicher sein konnten, dass sich f\u00fcr sie etwas \u00e4ndern muss, konnten sie sich als Erwachsene bei verantwortungsvollen Medizinern und Psychologen geeignete Unterst\u00fctzung und Hilfe holen. Die Gesellschaft respektierte diese doch recht wenigen Mitmenschen, egal welches Geschlecht sie pl\u00f6tzlich hatten, ohne dass es ihnen zwanghaft und unter Strafen auferlegt oder \u201egebrainwashed\u201c wurde. Gegendert wurde nicht. Z. B. wurden aus Kindern keine Kinder:innen, aus Mitgliedern keine Mitglieder:innen\u2026Frauen erfreuten sich ihrer Weiblichkeit und litten nicht an einem krankhaften politisch und medial anerzogenen Feminismus, in dem sie sein wollten wie M\u00e4nner und diese kl\u00e4glich nach\u00e4fften. Daher gab es auch keine Frauenquote und Mitarbeiter fanden aufgrund ihrer Leistung statt ihres Geschlechts in einem Unternehmen eine ihnen entsprechende Anstellung. M\u00e4nner waren keine Roller fahrenden Weicheier mit Feuchtigkeitslotion im Gesicht und Dutt, sondern echte Kerle, die zupacken konnten und f\u00fcr ihre Familien einstanden. Kinder spielten und tobten miteinander gern an der frischen Luft, statt in ihren \u201eKinderh\u00f6hlen\u201c von nachmittags bis abends Videospiele zu spielen oder vor dem PC oder Smartphone zu hocken. Der Staat hatte keine feuchten Tr\u00e4ume einer \u201eHoheit \u00fcber die Kinderbetten\u201c und unsere Kleinen mussten nicht schon in Kindergarten und Grundschule Fr\u00fchsexualisierung mit Fummelr\u00e4umen, Sexspielzeugen und -literatur sowie \u00fcberschminkten M\u00e4nnern mit Frauenper\u00fccken und in Strapsen \u00fcber sich ergehen lassen, nur um die p\u00e4dophilen Neigungen einiger weniger perverser Gro\u00dfkupferten zu befriedigen. Jungen waren Jungen und M\u00e4dchen waren M\u00e4dchen, man verunsicherte sie nicht mit indoktrinierendem Geschw\u00e4tz und dummen Fragen, \u201eob sie sich denn sicher seien, dass sie M\u00e4dchen oder dass sei Junge sind\u201c\u2026 Sexuelle Aufkl\u00e4rung gab es jeweils altersgerecht in der Familie sowie anschlie\u00dfend in der weiterf\u00fchrenden Schule und irgendwann interessierten sich die Kinder mit dem Eintreten der Pubert\u00e4t von ganz allein f\u00fcr dieses Thema \u2013 und fanden f\u00fcr sich selbst heraus, ob sie nun hetero-oder homosexuell waren. Beides war v\u00f6llig in Ordnung und keines von beiden war \u201ewoker\u201c oder besser als das andere. Sozialistisch-totalit\u00e4re Allmachtsphantasien mit Zensur und Diskreditierung bis hin zur Bestrafung anderer Meinungen als der rotgr\u00fcn-faschistoiden (gemischt ergeben die beiden Farben \u00fcbrigens ein kr\u00e4ftiges Braun\u2026) kannte man nicht, \u201eleben und leben lassen\u201c war ein hohes Gut.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Staat zwang Kinder und Erwachsene nicht in medizinische Experimente mit Medikamenten oder angeblichen \u201eImpfstoffen\u201c, die nicht ausreichend erprobt waren, politische und mediale Panikmache wegen angeblicher Seuchen gab es nicht. Der Mensch konnte selbst entscheiden, welche Eingriffe in seinen K\u00f6rper er zulie\u00df oder eben nicht. Seine Entscheidung wurde respektiert, er wurde daf\u00fcr weder diskriminiert, ausgegrenzt, bestraft oder vom Arbeitgeber gefeuert, egal wie seine Entscheidung ausfiel. Die Leute schauten nicht nur k.o. und gelangweilt in die Glotze oder auf ihr Handy und sogen nicht wie hynotisiert jede mediale Propaganda auf, die man ihnen vor die F\u00fc\u00dfe warf, wobei TV, Radio und Printmedien keinen Meinungs- und Belehrungsauftrag hatten, sondern neutral informierten. Die Menschen dachten selbst\u00e4ndig, sie schauten und h\u00f6rten hin, hinterfragten, wenn n\u00f6tig, und konnten offen \u00fcber die jeweiligen Dinge diskutieren. Jeder kam zu Wort, auch Kritiker durften das sachliche Wort ergreifen, und das ungestraft. Das nannte man \u00fcbrigens Meinungsfreiheit. Die Medien waren die sog. 4. Gewalt, die auch mal die Leichen aus den Kellern der Politiker, Konzernchefs und anderer \u201ehoher Herrschaften\u201c holte. F\u00fcr diese Medien musste niemand unter Vollstreckungs- und Strafandrohung eine Zwangsgeb\u00fchr zahlen, auch wenn er sie nicht konsumierte. Die Leute verstanden, dass es einen nat\u00fcrlichen Klimawandel schon immer gab seit Entstehung der Erde \u2013 eben auch in den Epochen, in denen es noch keine Menschheit gab\u2026 Klimafaschismus nebst all seinen Klimah\u00fcpfern und den von der Regierung und ihrer Nicht-Regierungs-Organisationen bezahlten Kleberklebern kannte man somit nicht. Es gab die modernsten Atomkraftwerke der Welt mit einer hervorragenden CO2-Bilanz, man heizte aber auch mit Holz, \u00d6l oder Gas, Kohle war irgendwann \u201eout\u201c wegen der Luftverschmutzung\u2026 Man war keine \u201eUmweltsau\u201c, wenn man Benziner oder Diesel fuhr, die im \u00fcbrigen nach und nach mit modernsten \u2013 zumeist im eigenen Land entwickelten \u2013 Filtersystemen ausgestattet waren und dadurch fast sauberere Luft ausstie\u00dfen, als sie einsogen.Es gab keine selbst entflammbaren Elektroautos (f\u00fcr deren \u201eKobolde\u201c kleine afrikanische Kinder dreckige Sklavenarbeit verrichten mussten und froh sein konnten, wenn sie das 30. Lebensjahr erreichten). Die Regierung schaltete sichere, klimafreundliche Kernkraftwerke nicht ab, um anschlie\u00dfend auf Luft verschmutzende Kohle oder teurem Atomstrom aus teils fast bauf\u00e4lligen Kernkraftwerken aus Nachbarl\u00e4ndern sowie \u00fcberteuertes umweltsch\u00e4dliches Fracking-Gas bspw. aus den USA angewiesen zu sein, welches wiederum mit Riesenfrachtschiffen h\u00e4tte geliefert werden m\u00fcssen, die mit ca. 12 Mio. bis 600 Mio. Tonnen pro Tag so viel CO2 ausstie\u00dfen wie der ganze Stra\u00dfenverkehr eines Landes bzw. der Welt zusammen in einem Jahr. Weil es auch keine USA gaben, die das Land nach 80 Jahren immer noch besetzten, womit das Land souver\u00e4n war, gab es auch nicht den Befehl, ein gro\u00dfes osteurop\u00e4isches Nachbarland doof zu finden, es gab somit kein Kriegsgebr\u00fcll und keine Sanktionen und es wurde keine Gasleitung im Meer gesprengt, die dieses Land g\u00fcnstig mit ausreichend Gas aus diesem osteurop\u00e4ischen Nachbarland zum Heizen und f\u00fcr Strom versorgt.<\/p>\n\n\n\n<p>Richter sprachen tats\u00e4chlich Recht. Sie waren nicht die Erf\u00fcllungsgehilfen der Regierung. Staatsanw\u00e4lte waren gegen\u00fcber der Politik nicht weisungsgebunden. Die Menschen lebten in Frieden miteinander, auch mit den Menschen, die aus anderen L\u00e4ndern einst einwanderten, um hier einer geregelten Arbeit nachzugehen, Familien zu gr\u00fcnden und ihre Kinder gro\u00dfzuziehen. Staats- und Landesgrenzen funktionierten und Menschenschlepper hatten keine Chance, im Regierungsauftrag mit Hilfe omin\u00f6ser \u201eStiftungen\u201c einiger Milliard\u00e4re Millionen von kulturfremden, zumeist ungebildeten und gewaltbereiten M\u00e4nnern ohne Fluchtgrund ins Land zu schleusen, die zuvor ihre Papiere vernichteten, nicht selten des Mammons wegen mehrere Identit\u00e4ten annahmen und nach Aufnahme im Land nach Lust und Laune gerne mal, und das so gut wie straffrei, Menschen ermordeten, zum Heiligen Krieg gegen Andersgl\u00e4ubige aufriefen, Frauen und kleine M\u00e4dchen vergewaltigten, und in bestimmten extra f\u00fcr sie eingerichteten Zonen ihre Drogen verticken durften. So konnten die Frauen auch abends noch ohne Todesangst durch die Parks ihrer St\u00e4dte schlendern und auf den B\u00fcrgersteigen ihrer D\u00f6rfer und Gemeinden entlang gehen. So gab es auch keine Wohnungsnot und Wohnraum war bezahlbar, Rentner wurden nicht aus ihren H\u00e4usern, Wohnungen oder dem Altenheim geworfen, um den sog. \u201eAnkommenden\u201c Wohnraum \u201ef\u00fcr umme\u201c zu bieten nebst Geld zum Verprassen, da ihnen jegliche Arztbesuche, Taxifahrten und sonstige Leistungen auch noch extra gratis geboten wurden \u2013 also auf Kosten der Einwohner und Steuerzahler des Landes. Wer aus dem Ausland hierher kam, um hier zu leben, hatte als erste Pflichthandlung die deutsche Sprache in Wort und Schrift zu erlernen, die sogar gesetzlich festgeschrieben war, und sich den Bedingungen des Gastgeberlandes so gut wie m\u00f6glich anzupassen sowie die Werte und Gepflogenheiten ihres Gastgeberlandes zu respektieren. Sie durften ihre eigene Religion aus\u00fcben, hatten aber die Religion ihres Gastgeberlandes zu respektieren. In der Schule wurden den Kindern und Jugendlichen nicht von politisch motivierten Lehrkr\u00e4ften irgendwelche Ideologien \u00fcbergest\u00fclpt, sie lernten alles Wichtige, was man ben\u00f6tigt, um sp\u00e4ter im Berufsleben und im Alltag gut zurecht zu kommen. Man brachte ihnen eigenverantwortliches Handeln bei, zu seiner Meinung zu stehen und wie man respektvoll miteinander umgeht. Es gab nicht mehr ausl\u00e4ndische Mitsch\u00fcler als einheimische, alle lernten flei\u00dfig in der Schule mit und schlossen sogar wunderbare Freundschaften mit ihren einheimischen Mitsch\u00fclern, anstatt diese als Kartoffeln oder Schweinefresser zu beschimpfen, zu mobben und zu verpr\u00fcgeln. Es gab leckere Zigeunerschnitzel und der Negerkuss schmeckte einfach phantastisch. Statt vergifteter und krank machender F\u00fcllstoffe gab es gesunde Lebensmittel, die man nicht nur im Discounter, sondern oft ab Hof und immer noch in kleinen \u201eTante-Emma-L\u00e4den\u201c kaufen konnte, wo auch so manches nette Gespr\u00e4ch dadurch zustande kam.In diesem Land herrschte V\u00f6lkerrecht statt See- und Handelsrecht, es gab keinen aufgebl\u00e4hten Verwaltungsapparat und Bundestag. Jeder Politiker hatte einen Schulabschluss und eine abgeschlossene Berufsausbildung mit mehrj\u00e4hriger Berufserfahrung, bevor er in die Politik ging. Jeder Minister hatte eine f\u00fcr sein Ressort n\u00f6tige vorherige Berufserfahrung mitzubringen. So wurde z. B. kein ehemaliger Bankangestellter und Lobbyist pl\u00f6tzlich Gesundheitsminister und kein Kinderbuchautor auf einmal Wirtschaftsminister. Politiker so wie auch Richter, Staatsanw\u00e4lte, Beh\u00f6rdenmitarbeiter und Ordnungskr\u00e4fte hafteten privat f\u00fcr die Sch\u00e4den, die sie dem Staat und seinen Menschen zuf\u00fcgten. <\/p>\n\n\n\n<p>Ja, dieses Land war wirklich klasse. Und dann wachte ich auf \u2013 und die bittere Realit\u00e4t hatte mich wieder\u2026<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-audio\"><audio controls src=\"https:\/\/ethanolpress.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Das-Land-meiner-Traeume.mp3\"><\/audio><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neulich war ich in einem Land, dessen Entwicklung gepr\u00e4gt war von einer Vielzahl kluger Dichter und Denker, Komponisten, Architekten, Naturwissenschaftler, Ingenieure, Handwerker und Erfinder, flei\u00dfiger Arbeiter und Angestellte sowie von Landwirten, die frei von euro-zentralistischen Zw\u00e4ngen Obst, Gem\u00fcse und Getreide weitestgehend biologisch anbauen und Vieh halten konnten, so dass genug Nahrung zur Verf\u00fcgung stand, um &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/ethanolpress.de\/blog\/2023\/10\/17\/das-land-meiner-traeume-anja\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eDas Land meiner Tr\u00e4ume (Anja)\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ethanolpress.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1006"}],"collection":[{"href":"https:\/\/ethanolpress.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ethanolpress.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ethanolpress.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ethanolpress.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1006"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/ethanolpress.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1006\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1017,"href":"https:\/\/ethanolpress.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1006\/revisions\/1017"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ethanolpress.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1006"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ethanolpress.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1006"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ethanolpress.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1006"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}