zum guten Schluß

von Rolf Enskat

„Mir glauben einfach ein paar zu viele Leute auf meinem Kanal, dass sie mir vorschreiben dürften, wie ich über was zu denken und zu reden habe.“ (FJN)

Seit Jahren bin ich Zuschauer von FJN und habe viele aufrichtige und schlaue Menschen gesehen, die ihm gefolgt sind. Natürlich muss man nicht immer der selben Meinung sein, das ist ein Grundprinzip jeder Diskussion. Andere Meinungen aber als“Bullshit“ oder „Blödsinn“ zu bezeichnen ist abwertend und intolerant. Viele haben ihm im Laufe der Zeit den Rücken gekehrt. In einer ehrlichen Diskussion sollten Kritiker weder niedergemacht noch gesperrt werden. Ehrliche Kritik ist eine Art der Wertschätzung und Anerkennung von uns Menschen.

Mit Kritik muss man umgehen können. Wer glaubt, Kritik sei ein Vorschreiben wie man zu denken und reden habe, irrt sich und hat einen fundamentalen Mangel im Gebrauch einer Diskusion.

FJN hat im Laufe derZeit seine eigenen Regeln misachtet, hat ungeeignete Mods in den Chat geholt, seinen freien, guten Chat in eine Blase gehüllt und immer enger gezogen.

Ich, ein altes in Spinnweben gehülltes Überbleibsel, wünsche ihm viel Kraft bei seinem Prozess des selbstfindens.

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Empathie der Jagd

von Rolf Enskat

Die Natur unseres Planeten hat keine Regeln, keine Empathie, kennt kein Gut oder Böse und betet zu keinem Gott.Es ist eine Verzahnung mit vielen Abhängigkeiten, in der das Eine nicht ohne das Andere auskommt. Wir empfinden dieses Zusammenspiel oft als anmutig und schön, aber auch abstoßend und grausam. Der Mensch bedient sich aus den Gruppen Flora und Fauna, in die er die Lebensformen eingeteilt hat. Werte der Ethik und Moral haben die Menschen in ihren Kulturen mit unterschiedlicher Rangfolge durch regionale Einflüsse und im Laufe vieler Generationen gestaltet. Diese geistigen Schranken sind nicht von der Natur verordnet, es ist der freie Wille, der uns „glauben“ läßt, ein hervorgehobenes, besseres und edleres Wesen zu sein.

Die oberste Direktive einer jeden Lebensform ist es, die Erhaltung der eigenen Art zu gewährleisten. Diese Aufgabe wird kontinental von den Menschen unterschiedlich gelöst. Wärend in Asien der Focus bei der Ernährung auf reichhaltig schmackhaft und gesund liegt, liegt vielen Europäern das Wohl des zu verzehrenden Tieres am Herzen, sowie auch ihrer Natur möglichst, durch die eigene Existenz, keinen Schaden zugefügt werden soll.

Es ist unvermeidbar, das im Laufe der Zeit die beiden Werte „Moral“ und „Tradition“ kollidieren.

Ist der Zirkus mit Tieren, die Treibjagd und der Stierkampf noch zeitgemäß? Im Stierkampf wird, auf der einen Seite, der Torero im mutigen Zweikampf zur Schau gestellt. Auf der anderen Seite steht ein Stier, an dessen Leid, Angst und Schmerz das Publikum keinen Anteil nimmt. Wenn der Stier blutet ist es bald an der Zeit, diese Bestie unter grölendem Applaus niederzustrecken. Hier findet keine Jagd statt, die zur Nahrungsbeschaffung dient, sondern ein begaffen von Leid. Nicht vergleichbar mit dem Jagen eines Löwen, der das Hinterteil seiner Beute zerfleischt, um zu leben, da ihm keine andere Möglichkeit bleibt. Das Leid des Stieres ist eine unnötige bewußt inszenierte zur Schaustellung und ist nicht mit Fehlfunktionen in Schlachtereien oder Massentierhaltung vergleichbar.

Es ist unbestritten, daß das Fleisch von gequälten Tieren durch den Adrenalinausstoß qualitativ besser ist. Wer kennt nicht dss Bild vom Asiaten, der sein Schlachtvieh in einer Schlinge am Hals, aufhängt und ihm lebendig das Fell abbrennt? Den Kugelfisch, der außerhalb des Wassers nicht mehr ausatmen kann und sich wie ein Luftballon aufbläht. Natürlich schmekt das Wildschwein erst richtig gut, wenn es von einer Rotte Jagdhunde „gestellt“ und „angegangen“ wird. Langusten kommen lebend ins kochende Wasser, wärend Krebse langsam erhitzt werden. Wunderbar die Pastete aus der Stopfleber! Alles für den besseren Geschmack.

So scheint mir die Jagdlust ein Überbleibsel bei der Evolution des Menschen zum Humanoiden zu sein, die er noch nicht überwunden hat. Großwildjäger deren Wunsch darin besteht, ihre Trophäensammlung zu erweitern.Jagdgesellschaften, die ihr Erlegtes nicht verzehren, sind ebenso sinnlos wie eine Gruppe der Färöer, die unter dem Deckmantel der Tradition Walschwärme und Delfinschulen abschlachten (Grind) und die Hälfte des Fleisches verrotten lassen.

https://sea-shepherd.de/kampagnen/kampagnen-auf-den-faroer-inseln/

Thema „ProfitWallet“ 1:0 für Altmeister

Wir werden geboren, lernen zu kommunizieren und auf das Verhalten Anderer zu reagieren. Jahrelange Interaktion mit unserer Umwelt entwickeln ein Gefühl für Freundschaft oder Feindseligkeit.

Bei einigen Streamern auf DLive habe ich das Gefühl, der Lernprozess ist gescheitert. Diesmal ist es nicht FJN.

Es mutet an wie ein Zickenkrieg oder Zoff im Sandkasten. Zwei Mädels, das eine selbstherrlich und arrogant und das andere eine beleidigte Leberwurst, wenn man ihrer Einladung nicht nachkommt.

Und dazwischen ich, der seit zwei Wochen „Streamlos“ ist, da ich mir eine große Pause von den kleinen Schnattergören von YT & Co gönne. Nichts ist spannender als eine Kritik über etwas, was man selbst nicht gesehen hat, aber deren böse Schwingungen zu spüren sind.

War es eine russische oder jüdische Weißheit, die da lautet: „Wenn du keine guten Brötchen backen kannst, mach die deiner Konkurrenten schlecht.“?Ekenne den Fehler, denn die kleine Dramaqueen, deren Einladung man nicht gefolgt ist, macht sich über den Bäcker und nicht über die Brötchen her. Ein schwurbelndes Hin und Her, rauf und runter und zwischendurch auch mal die Mannschaft loben, das ist das Konzept.Ich habe es nicht auf dem Schirm und will es auch nicht sehen. Aber diese kommunikationsunfähigen Selbstdarsteller drängen immer wieder in mein Leben.

Unfassbar 👿 Und dies soll ein Chat der Germeinschafftlichkeit sein ❓️

Selbstverständlich ist es legitim in einem Chat nach versierten Physiotherapeuten zu fragen und das eigene Leid zu schildern. Aber die Wahrscheinlichkeit die gewünschte Fachkompetenz, unter 300 Mitgliedern, zu finden ist sehr gering. Suchte Babett Hilfe in unserm Chat oder Anteilnahme und Zuspruch?

Wir werden mit zunehmenden Alter immer öfter von Gebrechen heimgesucht.

Mein Leid begann vor einigen Wochen mit leichten Schmerzen im unteren Rückenbereich. Sie traten nach einigen Tagen immer öfter und heftiger auf. Zunehmend hegte ich diese mit Wärmekissen und Schmerzsalbe.Am Tag meines „großen Schmerzes“ belastete ich meinen Rücken unachtsam über Gebühr und ab diesem Zeitpunkt steigerte sich ein Schmerzaufbau, der mich weder gehen, stehen, sitzen oder liegen ließ. Nach wenigen Stunden lag ich wie ein hilfloser Käfer auf dem Rücken und konnte keine Linderung durch verändern meiner Lage erreichen. Als positiv wertete mein Hausarzt, daß ich keine Lähmungerscheinungen in den Beinen hatte, so einen „Bandscheibenvorfall“ zunächt ausschloß.

Im Laufe des Abends verlagerten sich die Schmerzen zunehmend in die Beine (Schwerpunkt rechts), von Kribbeln, kalt, taub, brennen, stechend. Trotz Einnahme, seit dem Vormittag, von 225 mg Diclofenac baute sich der Schmerz im Bein weiter auf bis zum Wahnsinn. Der Schmerz im Rücken wurde bedeutungslos. In meiner Phantasie sah ich eine abgerissene Oberleitung, die funkenschlagend in meinem Bein peitschend hin und her schlug. Ab 4 Uhr des Folgetages hörte ich auf die Minuten, bis zur Öffnung der Arztpraxis zu zählen und wendete mich an die Nothotline.Ich erhielt eine Cortisonspritze und den Rat, zur besseren Diagnostik, den Bereich dieser Ursache röntgen zu lassen. Dem sich auch mein Hausarzt anschloß (Anlage Befund). In winzigen Schritten linderte sich, innerhalb der folgenden 10 Tage, mein Schmerz in den Beinen und reagierte hauptsächlich auf Druck im Liegen und Seitenlage rechts. In dieser Zeit war nicht mehr als nur der lächerliche Watschel- und Schlürfgang alter Menschen möglich, wobei ich mit den Händen ständig nach möglichem Halt suchte. Ich konnte nur wenige Schritte gehen, ohne dass sich der Schmerz einstellte, spürte Schwindel, Treppensteigen war sehr beschwerlich auch „auf allen Vieren“. Meine Kräfte waren sehr rasch erschöpft.

Dieses Leid eines alternden Menschen trift uns Alle. Du schreibst: „Wenn Empathie nicht mehr da ist, so kann ich dies verstehen. Sehr, sehr traurig“. ist aber da und wird auch bekundet! Zum Beispiel mit: „Gute Besserung“.

Auffällig ist nur, daß jene Menschen, die am lautesten nach Empathie und Mitgefühl rufen, ihren Egoismus pflegen, deren Posts meist mit dem Wort „ICH“ beginnen und am lautesten rumpöbeln.

Die nachfolgende Antwort von Babett habe ich erhalten, weil sie einen meiner Post nicht verstanden hat und den Sinn um 180° drehte. Diese persönliche Anfeindung ist auch noch gelogen. Aber ein Beispiel ihrer gelebten Empathie zu sein.

„Und solche Menschen  wie Rolf Enskat, …. … , weil sie täglich Tierleichen fressen, unkontrolliert Alkohol saufen und nie in einer Entzugsklinik waren. Ich kotze nur noch. Mit solchen Leuten möchte ich nichts mehr zu tun haben. 🤮🤮🤮🤮🤮🤮🤮🤮🤮“(Babett Schumann)

… übrigen galt der Baphomet nicht Babett, sondern mir. So ist es mit Egomanen, sie beziehen Alles auf SICH.

Weiterhin wünsch ich Babett, gute Besserung!

weitere Aktivitäten von Scheibchen (Himmelscheibchen von Nebra)

https://telegra.ph/Der-Sympathisanten-Chat-ist-in-Aufruhr-03-11

Manchmal sind auch Leseproben aus dem Chat sehr erquickend. Meine Empfehlung zu diesem Link und dann einfach abwärts.

https://t.me/DieSympathisanten/34630

Ein Chat

Wenn du dich mit deinen Freunden triffst, machst du das vielleicht bei dir zu Hause. Auch im Internet kannst du dich mit anderen treffen: in einem so genannten „Chat“. „To chat“ ist englisch und bedeutet „plaudern“ oder „sich unterhalten“.

Die teilnehmenden Chatter tippen ihre Gesprächsbeiträge in ein Eingabefeld und schicken sie durch eine Eingabe ab. Ab dem Zeitpunkt seiner Zustellung an die Adressatenrechner ist der Beitrag für alle im selben Chatraum präsenten.

Alle höflich vorgebrachten Meinungen willkommen. Ein chat ist kein Schwarzes-Brett für Werbung.

Viele Selbstdarsteller (z..B. Ignaz, HallMack oder Frank v. Freienstein) mit eigenen Plattformen missbrauchen Chats als ihre Werbefläche, um ihre Reichweite zu verbreitern. Sie haben kein Interesse an den Themen der Chatgruppen, in denen sie sich befinden. Sie ziehen wie die Wanderratten durch die Kanäle von telegram und hinterlassen ihre Ausscheidungen mit dem Satz: „Schaut doch einfach bei uns rein“ So ein verhalten ist das eines Troll.

Und dann gibt es jene die Uns aufklären wollen. Die Infos aus unzähligen Kanälen und Webseiten posten. Da stelle ich mir die Frage, bin ich zu dumm, daß die mich ständig mit ihrem Wissen bombadieren. Soll ich mich geistig unvollkommen fühlen, nur weil sie als Kind in den Brunnen der Allweisheit getunkt wurden und ich mir mein Wissen mühsam dort suche, wo ich glaube es finden zu können?Ich habe nur ein Leben und mir genügt das Wissen für dieses Eine. Also hört auf mir ständig eure Filme, die ihr gesehen habt, die Talkshows denen ihr gelauscht habt und Bücher, die ihr gelesen habt, aufzudrängen, wenn ihr nicht sicher seid, daß ich danach suche. Schon in der Schule waren manche Fächer für mich eine Qual. Wenn ihr euch schlecht fühlt, weil ihr glaubt, etwas zu haben was ihr teilen müßt, dann teilt eure Liebe, Freude und Humor, oder redet mit mir. Aber teilt nicht die Exkremente aus belanglosen Medien. füttert mich nicht mit Kost, die ich nicht verdauen möchte.

Letzte Generation

Die „Letzte Generation“ ist auch die dümmste. Im Vergleich zur RAF, die stehts bemüht war nicht gegen das gemeine Volk zu aggieren, abgesehen von Drohungen mit Brandanschläge auf Kaufhäuser, die durch bewußte Geheimhaltung der zuständigen Behörden vereitelt wurden, um die Menschen nicht zu verunsichern, wollte die RAF nie dem Bürger schaden.

Nach “ Friday for Future“ und „Extinction Rebellion“ ist die „Letzte Generation“ ein weiteres Abbild unserer teilverblödeten Jugend, deren Ängste um das mögliche Aussterben der Menschheit als Folge der Klimakrise kreisen. Selbstverständlich nehme ich, wie auch bei meinen Enkeln, ihre „Ängste und Nöte“ ernst und habe auch Verständnis. Mein Rat an diese jungen Menschen wäre, das Bemühen um ein wenig mehr Fachwissen, um hinter ihren Schirm der idiologischen Verblendung zu schauen.

Ich bin mir sicher, daß auch meine Generation in ihrer Sturm & Drang-Zeit Irretationen im Rest der Bevölkerung erzeugte. Aber eine Gefährdung der öffentlichen Ordnung war nie beabsichtigt.