Deutschland mein Deutschland, von Anja_C

Ihr sogenannten Volksvertreter
in eurer Abscheulichkeit
zerstört wieder unser Land
brecht aufs Neue euren Eid

Ihr Diebe ruft haltet den Dieb
spielt gegen Russland wieder Krieg
steckt tief im Arsch des Amis
und wollt endlich einen Sieg 

einen Sieg über die Menschen
auch über die im eigenen Land
Voller Verachtung für das Leben
mit dem Teufel Hand in Hand

spielt mit unsrer Existenz
unsrem Leben, welch ein Hohn
Nichts und Niemand ist euch heilig
und so ist es lange schon

Deutschland, mein Deutschland
das Land das wieder mal zerbricht
Oh Deutschland, meine Heimat
ich weine um dich

Aus Fehlern wolltet ihr nie lernen
und füllt jetzt die Kasernen
um allein nur aus Kalkül
das Land aufs neue zu entkernen

Geld und Machterhalt der Spieler
nur das ist euer Ziel.
Ihr seid ihre Marionetten
in dem ewig selben Spiel

ihr schreit nach Kanonenfutter
mit Armen, Beinen und Gesicht
das Krieg nicht kennt und gar nicht ahnt
wie sehr es daran dann zerbricht

falls es den Wahnsinn überlebt
für den sein Blut geflossen ist
und das die eigene Regierung
erst einberuft und dann vergisst

Deutschland, mein Deutschland
das Land das wieder mal zerbricht
Oh Deutschland, meine Heimat
ich weine um dich

Auch ich bin eine Mutter
doch meinen Sohn geb ich nicht her
für eure kranken Kriegsgelüste
zum Sterben am Gewehr

Wenn ihr Politiker den Krieg wollt
lauft selbst in Reih und Glied
im Stechschritt dem Feind entgegen
und nehmt die eignen Kinder mit!

Doch dazu seid ihr zu feige
lasst das Volk ins Feuer springen
macht euch heimlich aus dem Staub
um euch in Sicherheit zu bringen

Doch wir werden euch dann finden
und wir werden nicht verzeih’n
denn Gerechtigkeit wird siegen
und sie holt euch alle ein

Deutschland, mein Deutschland
das Land das wieder mal zerbricht
Oh Deutschland, meine Heimat
ich weine um dich

Deutschland, mein Deutschland
das Land das wieder mal zerbricht
Oh Deutschland, meine Heimat
ich weine um dich

doch meine Hoffnung stirbt nicht…

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Armer kleiner Michel von Anja C

https://t.me/AnjaMusik

Ich weiß noch, vor 4 Jahren, da begann’s
Das Grundgesetz riss man uns aus der Hand
Wir schauten hin und waren kritisch, da war’s aus
aus der Gesellschaft schmiss man uns einfach raus


Doch die ganze Diffamierung war es wert
Denn bis heute wurde vieles aufgeklärt
Doch immer noch willst du nicht sehen und nicht hörn
in deiner Einfalt lässt du dich nicht gerne stör’n.


Armer kleiner Michel, aus der Geschichte nichts gelernt
Das Selberdenken hat man dir schon sehr gekonnt entfernt
Armer kleiner Michel, fällst wieder rein auf Lug und Trug
auf die plumpe Propaganda – Doch nur aus Schaden wirst du klug


Eigenverantwortung gabst du schon lange ab
Mit Angst und Panik hält man dich gut auf Trab
Um den Hausverstand ist es bei dir gescheh’n
Was man dir vorsetzt, glaubst du blind und ungeseh’n


Mit der Masse mitzuschwimmen ist nicht schwer
zu hinterfragen für dich dafür um so mehr
du läufts nur mit, doch das in wahrer Perfektion
plapperst nur nach – ganz ohne Argumentation


Armer kleiner Michel, aus der Geschichte nichts gelernt
Das Selberdenken hat man dir schon sehr gekonnt entfernt
Armer kleiner Michel, fällst wieder rein auf Lug und Trug
auf die plumpe Propaganda – Doch nur aus Schaden wirst du klug


Den Begriff Demokratie kennst du nicht mehr
das gabs schon mal, es ist schon lange her.
Da ham schon einmal fast alle mitgemacht
denn damals haben viele auch nicht selbst gedacht


Gegen Rechts musst du heute aufmarschiern
doch den Begriff kannst du nicht einmal definiern
du begreifst es nicht, dieses perfide Spiel
indoktriniert bist du, genau das ist ihr Ziel


Armer kleiner Michel, aus der Geschichte nichts gelernt
Das Selberdenken hat man dir schon sehr gekonnt entfernt
Armer kleiner Michel, fällst wieder rein auf Lug und Trug
auf die plumpe Propaganda – Doch nur aus Schaden wirst du klug,


Und die Spaltung läuft mit riesigem Erfolg
wer nicht systemtreu hinterherläuft, wird verfolgt
du lässt dich steuern bis in die tiefste Not
und merkst nicht, wir sitzen doch im selben Boot


ganz auf Linie hat man dich programmiert
wer andres meint als du, der wird tyrannisiert
anstatt zu leben miteinander freiheitlich
Wo ist die Menschlichkeit geblieben, frag ich mich


Armer kleiner Michel, aus der Geschichte nichts gelernt
Das Selberdenken hat man dir schon sehr gekonnt entfernt
Armer kleiner Michel, fällst wieder rein auf Lug und Trug
auf die plumpe Propaganda – Doch nur aus Schaden wirst du klug,


Krieg ist Frieden, Frieden ist Krieg
bis am Ende der Faschismus wieder siegt
Was muss alles noch gescheh’n, dass du verstehst
wohin bei uns die Reise gerade geht


Armer kleiner Michel, aus der Geschichte nichts gelernt
Das Selberdenken hat man dir schon sehr gekonnt entfernt
Armer kleiner Michel obrigkeitshörig wie eh und je
lässt dich benutzen, dein Herz beschmutzen
das tut mir in der Seele weh

hier ein Artikel von cupress

https://qpress.de/2024/01/28/buegelzimmer-zum-improvisierten-tonstudio/

Ich bin nur ich von Anja_C

„Ich bin nicht Mainstream, ich bin nur ich! ich bin die, mit der manch einer nicht mehr spricht!“ Sagt, singt und meint Anja auch so.

Es sind 2 Jahre her als ich das erste Lied (Nur eine Grippe) von Anja_C gehört habe. Es war ein Ohrwurm und eines der Lieder bei dem ich in meiner Jugend bereit gewesen wäre, es damals als Single auf Vinyl für 4,95 DM zu erwerben. Der Song ist in jeder Gefühlslage hörbar!

Inzwischen durfte ich in ihre Seele blicken. Eine Frau, bescheiden, ehrlich, aufrecht und mit hoher musikalischer Begabung. Sie singt die Worte, die viele nur denken. Kommerz ist nicht ihr Ding, denn sie singt aus Leidenschaft und ohne nur einen Cent dabei zu verdienen. Es ist ihr musikalischer Beitrag im Kampf gegen verlogene Mächte, ohne Zugriff von einer raffgierigen GEMA. Wo ist der staatliche Fond für gemeinnützige bildende Künste?

Klopfen wir ihr auf die Schulter und sagen wenigsten „DANKE“. Sie hat es verdient. (Rolf

Weitere Lider von Anja findet Ihr auf: https://t.me/Anja_C

Ihre telegramseite: https://t.me/AnjaMusik

Mal wieder braucht ein schnelles Pferdwer kritisch ist und selber denkt weil der Teufel weit im Hintergrund die Geschicke lenkt ihm behilflich die Medien die Wissenschaft, die Politik Wirtschaft, Kirche und Gesellschaft dieser kranken Republik heut muss man wieder überlegen wie man gesagtes formuliert Sonst stürmen Söldner der Regierung eines Tags durch unsere Tür Verfolgung und Zensur finden plötzlich wieder statt Wenn man was sagt, was dem System nicht so ganz gefallen hat Doch Ich bin nicht Mainstream ich bin nur ich ich gehör zu denen mit denen manch einer nicht mehr spricht Ich bin ein Mensch und verdammt, das bleibe ich ist das auch für die Regierung ärgerlich Ein Miteinander und Respekt haben viele schon verlernt gesellschaftlicher Frieden scheint meilenweit entfernt Und die braven Denunzianten sind inzwischen wieder in winkt dem besten unter ihnen vielleicht ein Hauptgewinn? eine Polizei die prügelt und Befehle blind befolgt eine Justiz, die Urteil spricht gegen ihr eignes Volk Menschenrecht, das nicht mehr zählt denn es wurde abgeschafft denn wer die Dinge klar benennt und nicht gehorcht, wird schnell bestraft Doch Ich bin nicht Mainstream ich bin nur ich ich gehör zu denen mit denen manch einer nicht mehr spricht Ich bin ein Mensch und verdammt, das bleibe ich ist das auch für die Regierung ärgerlich was ich denke, sag ich deutlich als Gedicht oder als Liedich seh so vieles anders als ein Großteil es noch sieht Die Worte müssen raus denn schweigen liegt mir fern sie sind nicht angenehm doch ehrlich drum wolln die meisten sie nicht hör’n darum stahlen sich so einige auch aus meinem Leben fort ich wünsche ihnen alles Gutean ihrem selbst gewählten Ortauf dem Sofa vor der Glotze Chips und Bierglas in der Hand bei Tagesthemen Brot und Spielen sind sie die Folgsamen im Land Doch Ich bin nicht Mainstream ich bin nur ich ich gehör zu denen mit denen manch einer nicht mehr spricht Ich bin ein Mensch und verdammt, das bleibe ich ist das auch für die Regierung ärgerlich Ich bin nicht Mainstream ich bin nur ich ich gehör zu denen mit denen manch einer nicht mehr spricht Ich bin ein Mensch und meine Seele die bleibt frei und wenn’s wen stört ist mir das einerlei.