
Der bisher maulheldige und ruppige Rechtsanwalt Peter Wolfslast ist dem Rat eines Zuschauers aus seiner Fangemeinde gefolgt und hat sich in seinem YouTube-Streams bemüht, sein Klischee eines zornigen und aufbrausenden Kritikers durch weglassen von garnierenden Kraftausdrücken, die seine Gestik und Mimik unterstützend garnierten, wohlwollender aufzufrischen.
Es waren die magischen Momente eines Protagonisten, die ihn methamorphos durch die Charakteren (Ditsche/Ekel Alfred/Louis de Funès) peitschten. Peter führte sein Publikum treffsicher durch die wunderbare Welt eines Kollerikers. Beginnend mit der bescheidenen Logik eines Ditsche, führte der Weg in die Erkenntnis eines Ekel Alfred und endete mit der zornigen Entladung eines Louis de Funès.
Der gemeine Zuschauer schwankte zwischen Schenkelklopfen und bangen in der Frage, ob es der letzte Stream nun war, den er von seinen Youtuber gesehen hat.In Gedanken plopten Fragen auf: „Wer ist der schnellere an seiner Tür? Seine stinkenden Lieblinge in schwarz oder die Macht der Ordnung? Möglicherweise hagelt es auch nur Klagen. – NEIN, Satire darf alles und die Kunstfreiheit hält schützend die Hand über PeWoLa. Als Betrachter eines ungezügelten alternden Kraftpaketes stelle ich mir die Frage, was Peter mit dem Verzicht auf prolliger Fäkalsprache erreichen will?Möchte er neues Publikum gewinnen, die in einem Korsett aus Contenance, die deftigen Worte in ihrer Gedankenwelt verhaften?
Lass den Gefühlen freien Lauf, schrei es dem A….. ins Gesicht, bevor du daran erstickst. Wir machen doch nur Spaß. 😉
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Geil geschrieben